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Gefühle

22. August 2006 von Deaths_Cat, Fate und Pong
Eines liebte ich dich,
doch du warst nicht da,
und alls du dann da warst,
da wurde mir klar,
dass einfach nicht alles unendlich sein kann.
Die Liebe verblasste und entwich meinem Herzen...


Ich hatte dich verloren,
aus meinem Herzen verbannt.
Ich schreie nach Liebe,
meine Gedanken sind leer.
Du warst auserkoren,
mein Herz zu entflammen,
konntest nicht siegen -
ich lieb' dich nicht mehr!
Du warst entäuscht
und wütend auf mich,
doch konnt' ich nichts machen,
denn ich hasse dich.
Gefühle waren umgeschwungen
du hast mich zu lange warten lassen
oft träumte ich von uns, eng umschlungen,
doch der Traum hat mich dann doch verlassen.
Ich wollte dich lieben,
mit dir glücklich werden,
eine Zukunft aufbauen,
doch jetzt ist alles anders.
am boden zu liegen
mit lähmenden Schmerzen
muss man erst verdauen,
nur glaubst du ich kann das?
Es ist dir egal,
wie es mir geht...
Du denkst nur an dich,
du bist ein egoist.
Auf einmal willst du,
was ich zuvor gewollt,
doch nun bin ich stark -
zeig dir wie groß mein Ego ist


Eines liebte ich dich,
doch du warst nicht da,
und alls du dann da warst,
da wurde mir klar,
dass einfach nicht alles unendlich sein kann.
Die Liebe verblasste und entwich meinem Herzen...


Du hast deine Chance verspielt,
es gibt kein zurück mehr,
denn ich brauch dich nicht,
ich bin auch so glücklich.
Doch hass ich dich wirklich?
Meine Gefühle verwirr'n mich...
Du rufst meinen Namen,
doch mein Herz hört nicht.
Ich kenne mich nicht aus,
weiß nicht was ich fühle.
Meine Gedanken sind leer,
weißt du was ich meine?
Wer zeigt mir den Weg hier raus?
In mei'm Innern diese kühle,
starre Blockade und noch mehr.
Ich spüre, dass ich leide.
Ich kenne kein Glück mehr,
der Schmerz hat mich eingeholt,
es tut so weh,
wieso tust du das?
Ich werd noch verrückt hier,
du hast mich zum Schein gewollt
und ich hab gesehen
das machte dir Spaß.
Du schadest mir,
willst du das so?
Geh doch weg von hier,
wo bist du.......wo?
Nun willst du mich tatsächlich
liebst mich vielleicht sogar
versuchst es fachmännisch
und fühlst dich mir so nah,
doch du spielst nur mit mir,
ich hasse das,
bin nicht bei dir,
und will es auch nicht sein.
Ich habe dich geliebt
im Herzen getragen,
nun bist du verrutscht
und liegst mir im Magen.
Du machst mich verrückt
ich kann nicht mehr,
ich bin bedrückt,
verschwinde von hier


Eines liebte ich dich,
doch du warst nicht da,
und alls du dann da warst,
da wurde mir klar,
dass einfach nicht alles unendlich sein kann.
Die Liebe verblasste und entwich meinem Herzen...


Abgewendet, ohne Kontakt zu dir
bin ich endlich wieder frei
von den Qualen der Gefühle.
Es geht mir gut nun wie es scheint
Doch es fehlt was,
bist es du?
Es ist kein spaß,
Ich möchte sterben...
Dabei solltest du eigentlich
derjenige sein der
heran an die Klippe geht
und einen Schritt weiter...
Nicht ich sollte sterben,
nein du solltest es!
Mein Leben ist mehr wert,
als dir nachzulaufen.
Du hast mir die Liebe verwehrt,
ich sterbe wie die Blume im Herbst.
Du lindertest ihn früher,
doch nun bringst du mir nur noch Schmerz.
Schmerz den ich niemals vergesse,
Leid dass mich einholt,
Angst dich wieder zu sehen,
und alles nochmal durchleben zu müssen.
Aus Angst deine kalten Lippen zu küssen
verstecke mich inmitten von steinernen Büsten;
Ebenbilder meiner Selbst - leblos und kalt,
ohne Gefühle, starr und uralt.
Ein neues Leben,
einen neuen Anfang,
nach etwas Neuem streben,
um dich zu vergessen...
So schließe ich die Augen
leere meinen Geist von deiner Gestalt
und sehe die Reinheit der Einheit,
die in mir zu keim' scheint - Freiheit...


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